GeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheiten : Sexuell übertragbare Krankheiten (auch \"Geschlechtskrankheiten\" genannt) sind all jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Sie werden von Einzellern, Bakterien oder Viren verursacht. Die \"klassischen Geschlechtskrankheiten\" umfassen die Syphilis, die Gonorrhoe (auch Tripper genannt), das Ulcus molle (auch \"weicher Schanker\" genannt), die Lymphopathia venerea - die \"venerische Lymphknotenentzündung\" - eine Einteilung, die heute als überholt gilt. Heute wesentlich häufiger und teils wesentlich schwerer zu behandeln sind AIDS / HIV Hepatitis B Herpes genitalis Chlamydien-Infektion Trichomonaden-Infektionen Filzläuse verschiedene humane Papilloma-Viren, z. B. jene, die Feigwarzen im Genitalbereich oder das Zervixkarzinom bei der Frau auslösen können. So sind heute in Deutschland mehr als 100.000 Frauen durch chlamydienbedingte Infektionen ungewollt kinderlos und versterben an Hepatitis B jährlich mehr Menschen als an den anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen zusammengenommen - eine Tatsache, der heute mit der Impfung gegen Hepatitis B im Säuglings bzw. Kindesalter entgegen getreten wird. Das Teilgebiet der Medizin, welches sich mit den klassischen sexuell übertragbaren Krankheiten beschäftigt, ist die Venerologie. Der eigentliche Facharzt für die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten ist der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Aber auch Urologen und Gynäkologen werden in vermehrtem Maß auch aufgrund der neuen Erkenntnissen über die durch Chlamydien verursachten Probleme von Patienten aufgesucht und haben diese in entsprechendem Maße aufzuklären. Seit dem Auftreten von AIDS sind auch viele Lungenfachärzte mit sexuell übertragbaren Krankheiten zumindest im weiteren Sinn konfrontiert. Experten und Gesundheitsbehörden in ganz Europa stellen eine drastische Zunahme der Geschlechtskrankheiten auch im ursprünglichen Sinn - wie der Syphilis und der Gonorrhoe - fest, da in der Bevölkerung der Glaube vorherrscht, dass diese Krankheiten praktisch verschwunden seien. Da die Bevölkerung die HIV-Infektion immer noch als Problem von Randgruppen sieht, betrachten viele Menschen AIDS als kalkulierbares Risiko und geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondom wird wieder mehr als Mittel zur Empfängnisverhütung und weniger zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten angesehen. Daher stieg nach jüngsten Erhebungen z. B. in England die Zahl der Syphilis-Erkrankungen binnen sechs Jahren um das Fünffache, die Fälle von Gonorrhoe nahmen um 86 Prozent zu, die Zahl der Chlamydia-Infektionen verdoppelte sich. In den Niederlanden verzeichneten die Gesundheitsbehörden binnen zwölf Monaten eine Syphilis-Zunahme um 80 Prozent. In Deutschland verdoppelte sich die Zahl der Syphilis-Erkrankungen zwischen 2000 und 2002 auf rund 2.300 Fälle. Alle Bundesländer verzeichnen dabei einen Anstieg, wobei die Ballungsgebiete und Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln besonders betroffen sind. Mehr als 85 Prozent der Neuinfizierten sind Männer, vor allem in der Altersgruppe von 25 bis 39 Jahren. Am höchsten ist die Zunahme der Neuinfektionen bei homosexuellen Männern. Auch unter größtmöglichen Sicherheitsmaßnahmen kann eine Ansteckung nie ausgeschlossen werden und stellt ein zu akzeptierendes Grundrisiko des sexuell aktiven Menschen dar. Die Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten kann jedoch selbst unter minimalem Aufwand durch den ständigen Gebrauch von Kondomen signifikant eingeschränkt werden. Die Hepatitis-B-Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit Hepatitis B und senkt gleichzeitig bei einer Infektion den Schweregrad der Erkrankung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat deshalb die Hepatitis-B-Impfung in Ihre Empfehlungen für den regelmäßigen Impfschutz von Kindern und Jugendlichen aufgenommen. Auch ist die Behandlung vieler dieser Erkrankungen durch die Einführung von Antibiotika stark verbessert worden. Allerdings müssen diese konsequent auch von beiden Partnern angewendet werden. Sexualhygiene ist im engeren Sinne die Lehre von der Hygiene der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane und im menschlichen Geschlechtsleben. In einem weiteren Sinne ist Sexualhygiene auch das Wissen um die Verhütung. Die Hygiene existierte in griechischen und römischen Schriften. Die Religionen als gesellschaftsordnende Kraft hatten in den philosophischen Schriften einige Vorstellungen zur Hygiene, speziell auch Sexualhygiene. Am deutlichsten wird im Islam im Zusammenhang mit der Lehre der \"Reinheit\" und des \"Unrein-Seins\". Beispielsweise werden von Frauen eine komplette Intimrasur sowie nach dem Geschlechtsverkehr Waschungen des ganzen Körpers (diese Waschungen gelten für beide Geschlechter) verlangt. Die Beschneidung (Zirkumzision) der Knaben ist auch aus hygienischen Gründen Bestandteil der islamischen Kultur. Aufgrund der wenig körperorientierten Einstellung des Christentums waren im Abendland keine expliziten Vorschriften der Sexualhygiene vorhanden, sodass hier bis Anfang des 20. Jahrhunderts Sexualkrankheiten grassierten. In den 20er Jahren entwickelten sich auf Initiative von Ärzten und anderen Personen Vereine und Organisationen, die sich um Aufklärung im Bereich der Sexualhygiene im weiteren Sinne bemühten. Vorschläge zur Sexualhygiene gründen heutzutage zum einen Teil auf Erkenntnissen aus Hygiene und Medizin, zum anderen Teil aus unberechenbaren Trends körperbezogener Gedankenströmungen und Weltanschauungen. Die Nähe der Genitalien am Anus kann eine Verunreinigung mit Darminhalt bedingen, speziell mit Darmbakterien. Einige Darmbakterien wie zum Beispiel E. coli sind für akute Harnwegsinfekte verantwortlich. Frauen sind aufgrund der kurzen Harnröhre besonders infektionsgefährdet. Die Harnblasenentzündung ist nach dem Geschlechtsverkehr mit einem neuen Partner die typische Folge einer Verunreinigung mit Darmbakterien. Diese Verunreigung kann sowohl vom Mann als auch von der Frau ausgehen. Insgesamt sind geschlechtsreife Frauen jedoch ca. 40-mal häufiger als Männer von Harnblaseninfektionen betroffen. Pilzinfektionen der Genitalien können einerseits von inneren Faktoren wie beispielsweise Immunschwäche oder Antibiotikatherapie gefördert werden. Andererseits begünstigt häufiger Partnerwechsel die Infektion beider Geschlechter mit dem Pilzerreger Candida. Einige Krankheiten übertragen sich durch den Geschlechtsverkehr. Die bedeutendsten sind HIV sowie die Hepatitis B, außerdem die gesetzlich definierten Geschlechtskrankheiten Gonorrhoe, Syphilis (Lues), Ulcus molle und das Lymphogranuloma venereum. Viel trinken und regelmäßig die Blase entleeren. Vor und nach dem Geschlechtsverkehr die Blase entleeren. Dies hilft, Bakterien aus der Harnröhre zu entfernen. Die Genitalien vor Verunreinigungen durch Stuhlreste schützen. Oft kann man den Vorschlag lesen, dass man zum Abwischen nach dem Stuhlgang von den Genitalien ausgehend in Richtung Steißbein wischen soll, Frauen sollten nach dem Urinieren in Richtung Po wischen. Nach orientalischem Brauch empfiehlt sich die Waschung nach dem Stuhlgang (beispielsweise durch Benutzung eines Bidets). Vor dem Geschlechtsverkehr (zumindest) die Genitalien waschen. Nach dem Verkehr empfiehlt sich auf jeden Fall bei Frauen die Waschung der äußeren Schamlippen. Der Intimbereich sollte einmal täglich mit lauwarmem Wasser gewaschen werden (siehe Intimpflege). Es ist umstritten, inwieweit die regelmäßige Rasur der Geschlechtsregion Auswirkung auf die hygienischen Zustände hat. Einerseits kann sie fördernd für Ekzeme in der Region wirken, z. B. durch Einrisse der Haut. Andererseits wird durch die Intimrasur aber auch einem Befall durch Filzläuse vorgebeugt. Unbestritten ist aber, dass Stellen, die regelmäßig rasiert werden, besser beobachtet und häufiger gewaschen werden. Beim Wechsel von Anal- zu Vaginalverkehr auf Kondomwechsel bestehen und den Penis vorher reinigen wegen der Bakterien, die Entzündungen im Vaginalbereich hervorrufen können. Bei Partnerwechsel sollte der Geschlechtsverkehr durch Kondome (Safer Sex) geschützt sein. Ein negativer HIV-Test besagt nicht, dass der Geschlechtspartner nicht an Gonorrhoe oder Syphilis leidet! Zu beachten ist, dass HIV allerfrühestens nach 6 Wochen Verweildauer im Körper nachgewiesen werden kann, ein Test also immer nur aussagekräftig über die Zeit vor den letzten 6 Wochen ist. Man sollte frühzeitig den Arzt aufsuchen. Bei Schmerzen, nässenden Wunden, vermehrtem Ausfluss, Eiter, kleinen Knoten im Intimbereich und ähnlichem sollte der Arzt (Hausarzt, Hautarzt oder Frauenarzt) früh aufgesucht werden, da Infektionen der Geschlechtsorgane ernsthafte Folgen haben können. Unter Intimpflege versteht man in der Regel die Erhaltung einer kulturbedingten Norm von Reinlichkeit der \"intimen\" Körperregionen. In kulturell \"westlich\" geprägten Erdteilen sind dies zum Beispiel die Achseln und im engeren Sinne die Genitalien und der Anusbereich. Das Waschen mit Wasser spielt hier die Hauptrolle, um die Regionen von unerwünschtem Geruch, Schmutz und Ausscheidungen zu befreien; Gesundheitliche und ästhetische Beweggründe halten sich hier ungefähr die Waage. Im Intimbereich können sich Verunreinigungen durch Hautabschilferungen, bakterielle Besiedelung sowie durch Stuhl und Urin bilden. Die Anatomie des Intimbereichs mit zahlreichen Hautfalten begünstigt die Ansammlung von Verunreinigungen. Unter der Vorhaut sowie in den Interlabialfalten bildet sich daher bei mangelnder Hygiene aus Talg, abgestorbenen Hautzellen und bakteriellen Abbauprodukten das Smegma. Die Nähe der Genitalien zum Anus kann eine Verunreinigung mit Darminhalt bedingen, speziell mit Darmbakterien. Einige Darmbakterien wie z. B. E. coli sind für akute Harnwegsinfekte verantwortlich. Frauen sind aufgrund der kurzen Harnröhre und deren Nähe zum Anus besonders infektionsgefährdet. Naturvölker verrichten die Stuhlentleerung meist in einer hockenden Stellung, die starken Druck auf den Darm ausübt und Kontakt von Kot mit den Genitalien verringert. In der sitzenden Stellung auf westlichen Toiletten dagegen können Darmbakterien leicht in den Vaginalbereich der Frau gelangen. Nach heutiger Auffassung sollte mindestens einmal täglich der Intimbereich gereinigt werden. Viele Ärzte empfehlen zur Intimpflege ausschließlich Wasser zu verwenden. Die Beschränkung auf Wasser verhindert die Zerstörung der natürlichen Genitalflora durch aggressive Waschsubstanzen. Die Genitalien sollten vor Verunreinigungen durch Stuhlreste geschützt werden. Daher sollte darauf geachtet werden, stets vom Genitale zum Anus hin zu säubern, damit Stuhlreste nicht durch die Wischbewegung vom Anal- in den Vaginalbereich verlegt werden können. Im Orient wird der Anus sowie der umgebende Bereich klassischerweise nur mit dem Finger, beispielsweise dem linken Mittelfinger, oder generell der linken Hand gereinigt. Erst in modernerer Zeit können sich gehobene Haushalte dort ein Bidet leisten, was im Nahen Osten beliebt ist. Auch in westlichen Ländern wird heute bisweilen empfohlen, sich nach jedem Stuhlgang zu waschen (beispielsweise durch Benutzung eines Bidets). Frauen sollten besonders bei Verwendung von Waschlotionen vorsichtig sein, da die Haut in der Scheide schnell angegriffen werden kann. Entgegen der weit verbreiteten Meinung enthält die Vagina keine Schleimhaut, sondern ein unverhorntes Plattenepithel mit einer charakteristischen Bakterienflora. Durch unbedachte Vaginalspülungen, die Verwendung von unspezifischen Lotionen und alkalischen, waschaktiven Substanzen wird nicht nur das empfindliche Plattenepithel, sondern auch die Bakterienflora geschädigt, so dass diese ihre Platzhalterfunktion nicht mehr erfüllen kann. Dies kann zu einem überschießenden Wachstum von Pilzen (Vaginalcandidose) oder pathogenen Bakterien (unspezifische Vaginitis und Vulvovaginitis) führen. Der durch Waschchemikalien veränderte pH-Wert in der Vagina erleichtert diesen Vorgang zusätzlich. Eventuell können hautfreundliche Seifen, spezielle Intimwaschlotionen und spezielle Spüllösungen für den Intimbereich verwendet werden. Diese haben eine andere Zusammensetzung als herkömmliche Seifen und sind im pH-Wert an die speziellen Erfordernisse im Intimbereich angepasst. Teilweise werden durch übertriebene Hygienemaßnahmen und die Verwendung falscher Substanzen Hautirritationen und Infekte hervorgerufen, die dann vom Betroffenen selbst als Ausdruck mangelnder Hygiene gedeutet werden. Sexuell übertragbare Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD) STD werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Je häufiger man seinen Partner wechselt, desto größer ist die Geschlechtskrankheiten Gefahr, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren. Das Risiko lässt sich reduzieren, indem man Safer Sex betreibt, also beispielsweise ein Kondom benutzt. Die Heilungschancen sind Geschlechtskrankheiten meist gut, wenn die die Krankheit früh erkannt und behandelt wird. Leider zeigen sich die Symptome oft sehr spät. Was sind Geschlechtskrankheiten? Unter den Begriff Geschlechtskrankheiten fallen Geschlechtskrankheiten nur bestimmte Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Dazu zählen Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle, Lymphogranuloma inguinale und Granuloma venerum. Sie sind im Gesetz zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten definiert. Heute werden die beiden Begriffe Geschlechtskrankheiten und sexuell übertragbare Krankheiten allerdings häufig synonym gebraucht. Chlamydien-Infektion kugelförmige Geschlechtskrankheiten Bakterien, die nur in Wirtszellen überleben können. Die Infektion mit diesem Geschlechtskrankheiten Erregertyp gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Männer und Frauen können betroffen sein. Viele der Infizierten haben kaum Beschwerden und bemerken daher ihre Entzündung nicht. Leider erhöht sich dadurch das Risiko einer chronischen Erkrankung und einer unbemerkten Geschlechtskrankheiten Verbreitung. Chlamydien lassen sich sehr effektiv mit bestimmten Antibiotika behandeln. Eine Partnertherapie ist indiziert. Der ArztIn wird nach der Behandlung einen Kontrollabstrichg entnehmen, Geschlechtskrankheiten um das Vorhandensein der Erreger auszuschließen. Tripper (Gonorrhoe) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie befallen nicht nur nicht nur die Geschlechtswege und - Geschlechtskrankheiten organe, sondern finden sich abhängig von den sexuellen Vorlieben auch im Rachen oder im Enddarm. Auch dieser Keim kann bei Frauen zu aufsteigenden Infektionen führen, die mit einer anschießenden Unfruchtbarkeit einhergehen kann. In manchen Fällen verläuft die Gonorrhoe vollkommen symptomlos. Typisch ist Geschlechtskrankheiten allerdings gelblich weißer Ausfluss aus Gebärmutterhals oder Penis. In bis zu 70 Prozent der Fälle bemerken die infizierten Frauen ihre Erkrankung nicht. Unter Umständen hält die Infektion so lange an, dass es zu einem chronischen Leiden kommt. Therapeutisch werden Antibiotika erfolgreich eingesetzt. Eine Geschlechtskrankheiten Partnertherapie ist indiziert. Nach Abschluss der Therapie muss eine Kontrolle durchgeführt werden. Herpes genitalis wird in der Regel durch das durch Herpes Simplex Viren (HSV) Typ II Geschlechtskrankheiten ausgelöst. Herpesläsionen finden sich am äußeren, aber auch am inneren Genitale oder im Bereich des Afters. Typ II Viren können auch zu Hauterscheinungen in der Mundhöhle führen. Es gibt keine Heilung für Herpes genitalis. Die Viren überdauern in den Nervenknoten (Nervenganglien). Bei guter Körperabwehr wird das Auftreten von Symptomen unterdrückt, bei schlechter Körperabwehr kann es zu Infektionsrückfällen kommen. Geschlechtskrankheiten Behandlung mit dem Mittel Aciclovir kann die Beschwerden lindern und die Ausbreitung der Bläschen verringern, sodass sie schneller abheilen. HIV-Infektion/AIDS zählt zu den gefährlichsten Geschlechtskrankheiten sexuell übertragbaren Erkrankungen und wird durch das HI-Virus (Humanes Immunschwäche-Virus) ausgelöst. Das Virus befindet sich in allen Körperflüssigkeiten, besonders hoch konzentriert in Sperma und Blut. Durch kleine, meist nicht sichtbare Verletzungen am Genitale gelingt es den Erregern, in den Geschlechtskrankheiten Organismus einzudringen.
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