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Geschlechtskrankheiten

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Geschlechtskrankheiten : Sexuell übertragbare Krankheiten (auch \"Geschlechtskrankheiten\" genannt) sind all jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Sie werden von Einzellern, Bakterien oder Viren verursacht. Die \"klassischen Geschlechtskrankheiten\" umfassen die Syphilis, die Gonorrhoe (auch Tripper genannt), das Ulcus molle (auch \"weicher Schanker\" genannt), die Lymphopathia venerea - die \"venerische Lymphknotenentzündung\" - eine Einteilung, die heute als überholt gilt. Heute wesentlich häufiger und teils wesentlich schwerer zu behandeln sind AIDS / HIV Hepatitis B Herpes genitalis Chlamydien-Infektion Trichomonaden-Infektionen Filzläuse verschiedene humane Papilloma-Viren, z. B. jene, die Feigwarzen im Genitalbereich oder das Zervixkarzinom bei der Frau auslösen können. So sind heute in Deutschland mehr als 100.000 Frauen durch chlamydienbedingte Infektionen ungewollt kinderlos und versterben an Hepatitis B jährlich mehr Menschen als an den anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen zusammengenommen - eine Tatsache, der heute mit der Impfung gegen Hepatitis B im Säuglings bzw. Kindesalter entgegen getreten wird. Das Teilgebiet der Medizin, welches sich mit den klassischen sexuell übertragbaren Krankheiten beschäftigt, ist die Venerologie. Der eigentliche Facharzt für die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten ist der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Aber auch Urologen und Gynäkologen werden in vermehrtem Maß auch aufgrund der neuen Erkenntnissen über die durch Chlamydien verursachten Probleme von Patienten aufgesucht und haben diese in entsprechendem Maße aufzuklären. Seit dem Auftreten von AIDS sind auch viele Lungenfachärzte mit sexuell übertragbaren Krankheiten zumindest im weiteren Sinn konfrontiert. Experten und Gesundheitsbehörden in ganz Europa stellen eine drastische Zunahme der Geschlechtskrankheiten auch im ursprünglichen Sinn - wie der Syphilis und der Gonorrhoe - fest, da in der Bevölkerung der Glaube vorherrscht, dass diese Krankheiten praktisch verschwunden seien. Da die Bevölkerung die HIV-Infektion immer noch als Problem von Randgruppen sieht, betrachten viele Menschen AIDS als kalkulierbares Risiko und geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondom wird wieder mehr als Mittel zur Empfängnisverhütung und weniger zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten angesehen. Daher stieg nach jüngsten Erhebungen z. B. in England die Zahl der Syphilis-Erkrankungen binnen sechs Jahren um das Fünffache, die Fälle von Gonorrhoe nahmen um 86 Prozent zu, die Zahl der Chlamydia-Infektionen verdoppelte sich. In den Niederlanden verzeichneten die Gesundheitsbehörden binnen zwölf Monaten eine Syphilis-Zunahme um 80 Prozent. In Deutschland verdoppelte sich die Zahl der Syphilis-Erkrankungen zwischen 2000 und 2002 auf rund 2.300 Fälle. Alle Bundesländer verzeichnen dabei einen Anstieg, wobei die Ballungsgebiete und Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln besonders betroffen sind. Mehr als 85 Prozent der Neuinfizierten sind Männer, vor allem in der Altersgruppe von 25 bis 39 Jahren. Am höchsten ist die Zunahme der Neuinfektionen bei homosexuellen Männern. Auch unter größtmöglichen Sicherheitsmaßnahmen kann eine Ansteckung nie ausgeschlossen werden und stellt ein zu akzeptierendes Grundrisiko des sexuell aktiven Menschen dar. Die Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten kann jedoch selbst unter minimalem Aufwand durch den ständigen Gebrauch von Kondomen signifikant eingeschränkt werden. Die Hepatitis-B-Impfung verringert das Risiko einer Infektion mit Hepatitis B und senkt gleichzeitig bei einer Infektion den Schweregrad der Erkrankung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat deshalb die Hepatitis-B-Impfung in Ihre Empfehlungen für den regelmäßigen Impfschutz von Kindern und Jugendlichen aufgenommen. Auch ist die Behandlung vieler dieser Erkrankungen durch die Einführung von Antibiotika stark verbessert worden. Allerdings müssen diese konsequent auch von beiden Partnern angewendet werden. Sexualhygiene ist im engeren Sinne die Lehre von der Hygiene der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane und im menschlichen Geschlechtsleben. In einem weiteren Sinne ist Sexualhygiene auch das Wissen um die Verhütung. Die Hygiene existierte in griechischen und römischen Schriften. Die Religionen als gesellschaftsordnende Kraft hatten in den philosophischen Schriften einige Vorstellungen zur Hygiene, speziell auch Sexualhygiene. Am deutlichsten wird im Islam im Zusammenhang mit der Lehre der \"Reinheit\" und des \"Unrein-Seins\". Beispielsweise werden von Frauen eine komplette Intimrasur sowie nach dem Geschlechtsverkehr Waschungen des ganzen Körpers (diese Waschungen gelten für beide Geschlechter) verlangt. Die Beschneidung (Zirkumzision) der Knaben ist auch aus hygienischen Gründen Bestandteil der islamischen Kultur. Aufgrund der wenig körperorientierten Einstellung des Christentums waren im Abendland keine expliziten Vorschriften der Sexualhygiene vorhanden, sodass hier bis Anfang des 20. Jahrhunderts Sexualkrankheiten grassierten. In den 20er Jahren entwickelten sich auf Initiative von Ärzten und anderen Personen Vereine und Organisationen, die sich um Aufklärung im Bereich der Sexualhygiene im weiteren Sinne bemühten. Vorschläge zur Sexualhygiene gründen heutzutage zum einen Teil auf Erkenntnissen aus Hygiene und Medizin, zum anderen Teil aus unberechenbaren Trends körperbezogener Gedankenströmungen und Weltanschauungen. Die Nähe der Genitalien am Anus kann eine Verunreinigung mit Darminhalt bedingen, speziell mit Darmbakterien. Einige Darmbakterien wie zum Beispiel E. coli sind für akute Harnwegsinfekte verantwortlich. Frauen sind aufgrund der kurzen Harnröhre besonders infektionsgefährdet. Die Harnblasenentzündung ist nach dem Geschlechtsverkehr mit einem neuen Partner die typische Folge einer Verunreinigung mit Darmbakterien. Diese Verunreigung kann sowohl vom Mann als auch von der Frau ausgehen. Insgesamt sind geschlechtsreife Frauen jedoch ca. 40-mal häufiger als Männer von Harnblaseninfektionen betroffen. Pilzinfektionen der Genitalien können einerseits von inneren Faktoren wie beispielsweise Immunschwäche oder Antibiotikatherapie gefördert werden. Andererseits begünstigt häufiger Partnerwechsel die Infektion beider Geschlechter mit dem Pilzerreger Candida. Einige Krankheiten übertragen sich durch den Geschlechtsverkehr. Die bedeutendsten sind HIV sowie die Hepatitis B, außerdem die gesetzlich definierten Geschlechtskrankheiten Gonorrhoe, Syphilis (Lues), Ulcus molle und das Lymphogranuloma venereum. Viel trinken und regelmäßig die Blase entleeren. Vor und nach dem Geschlechtsverkehr die Blase entleeren. Dies hilft, Bakterien aus der Harnröhre zu entfernen. Die Genitalien vor Verunreinigungen durch Stuhlreste schützen. Oft kann man den Vorschlag lesen, dass man zum Abwischen nach dem Stuhlgang von den Genitalien ausgehend in Richtung Steißbein wischen soll, Frauen sollten nach dem Urinieren in Richtung Po wischen. Nach orientalischem Brauch empfiehlt sich die Waschung nach dem Stuhlgang (beispielsweise durch Benutzung eines Bidets). Vor dem Geschlechtsverkehr (zumindest) die Genitalien waschen. Nach dem Verkehr empfiehlt sich auf jeden Fall bei Frauen die Waschung der äußeren Schamlippen. Der Intimbereich sollte einmal täglich mit lauwarmem Wasser gewaschen werden (siehe Intimpflege). Es ist umstritten, inwieweit die regelmäßige Rasur der Geschlechtsregion Auswirkung auf die hygienischen Zustände hat. Einerseits kann sie fördernd für Ekzeme in der Region wirken, z. B. durch Einrisse der Haut. Andererseits wird durch die Intimrasur aber auch einem Befall durch Filzläuse vorgebeugt. Unbestritten ist aber, dass Stellen, die regelmäßig rasiert werden, besser beobachtet und häufiger gewaschen werden. Beim Wechsel von Anal- zu Vaginalverkehr auf Kondomwechsel bestehen und den Penis vorher reinigen wegen der Bakterien, die Entzündungen im Vaginalbereich hervorrufen können. Bei Partnerwechsel sollte der Geschlechtsverkehr durch Kondome (Safer Sex) geschützt sein. Ein negativer HIV-Test besagt nicht, dass der Geschlechtspartner nicht an Gonorrhoe oder Syphilis leidet! Zu beachten ist, dass HIV allerfrühestens nach 6 Wochen Verweildauer im Körper nachgewiesen werden kann, ein Test also immer nur aussagekräftig über die Zeit vor den letzten 6 Wochen ist. Man sollte frühzeitig den Arzt aufsuchen. Bei Schmerzen, nässenden Wunden, vermehrtem Ausfluss, Eiter, kleinen Knoten im Intimbereich und ähnlichem sollte der Arzt (Hausarzt, Hautarzt oder Frauenarzt) früh aufgesucht werden, da Infektionen der Geschlechtsorgane ernsthafte Folgen haben können. Unter Intimpflege versteht man in der Regel die Erhaltung einer kulturbedingten Norm von Reinlichkeit der \"intimen\" Körperregionen. In kulturell \"westlich\" geprägten Erdteilen sind dies zum Beispiel die Achseln und im engeren Sinne die Genitalien und der Anusbereich. Das Waschen mit Wasser spielt hier die Hauptrolle, um die Regionen von unerwünschtem Geruch, Schmutz und Ausscheidungen zu befreien; Gesundheitliche und ästhetische Beweggründe halten sich hier ungefähr die Waage. Im Intimbereich können sich Verunreinigungen durch Hautabschilferungen, bakterielle Besiedelung sowie durch Stuhl und Urin bilden. Die Anatomie des Intimbereichs mit zahlreichen Hautfalten begünstigt die Ansammlung von Verunreinigungen. Unter der Vorhaut sowie in den Interlabialfalten bildet sich daher bei mangelnder Hygiene aus Talg, abgestorbenen Hautzellen und bakteriellen Abbauprodukten das Smegma. Die Nähe der Genitalien zum Anus kann eine Verunreinigung mit Darminhalt bedingen, speziell mit Darmbakterien. Einige Darmbakterien wie z. B. E. coli sind für akute Harnwegsinfekte verantwortlich. Frauen sind aufgrund der kurzen Harnröhre und deren Nähe zum Anus besonders infektionsgefährdet. Naturvölker verrichten die Stuhlentleerung meist in einer hockenden Stellung, die starken Druck auf den Darm ausübt und Kontakt von Kot mit den Genitalien verringert. In der sitzenden Stellung auf westlichen Toiletten dagegen können Darmbakterien leicht in den Vaginalbereich der Frau gelangen. Nach heutiger Auffassung sollte mindestens einmal täglich der Intimbereich gereinigt werden. Viele Ärzte empfehlen zur Intimpflege ausschließlich Wasser zu verwenden. Die Beschränkung auf Wasser verhindert die Zerstörung der natürlichen Genitalflora durch aggressive Waschsubstanzen. Die Genitalien sollten vor Verunreinigungen durch Stuhlreste geschützt werden. Daher sollte darauf geachtet werden, stets vom Genitale zum Anus hin zu säubern, damit Stuhlreste nicht durch die Wischbewegung vom Anal- in den Vaginalbereich verlegt werden können. Im Orient wird der Anus sowie der umgebende Bereich klassischerweise nur mit dem Finger, beispielsweise dem linken Mittelfinger, oder generell der linken Hand gereinigt. Erst in modernerer Zeit können sich gehobene Haushalte dort ein Bidet leisten, was im Nahen Osten beliebt ist. Auch in westlichen Ländern wird heute bisweilen empfohlen, sich nach jedem Stuhlgang zu waschen (beispielsweise durch Benutzung eines Bidets). Frauen sollten besonders bei Verwendung von Waschlotionen vorsichtig sein, da die Haut in der Scheide schnell angegriffen werden kann. Entgegen der weit verbreiteten Meinung enthält die Vagina keine Schleimhaut, sondern ein unverhorntes Plattenepithel mit einer charakteristischen Bakterienflora. Durch unbedachte Vaginalspülungen, die Verwendung von unspezifischen Lotionen und alkalischen, waschaktiven Substanzen wird nicht nur das empfindliche Plattenepithel, sondern auch die Bakterienflora geschädigt, so dass diese ihre Platzhalterfunktion nicht mehr erfüllen kann. Dies kann zu einem überschießenden Wachstum von Pilzen (Vaginalcandidose) oder pathogenen Bakterien (unspezifische Vaginitis und Vulvovaginitis) führen. Der durch Waschchemikalien veränderte pH-Wert in der Vagina erleichtert diesen Vorgang zusätzlich. Eventuell können hautfreundliche Seifen, spezielle Intimwaschlotionen und spezielle Spüllösungen für den Intimbereich verwendet werden. Diese haben eine andere Zusammensetzung als herkömmliche Seifen und sind im pH-Wert an die speziellen Erfordernisse im Intimbereich angepasst. Teilweise werden durch übertriebene Hygienemaßnahmen und die Verwendung falscher Substanzen Hautirritationen und Infekte hervorgerufen, die dann vom Betroffenen selbst als Ausdruck mangelnder Hygiene gedeutet werden. Sexuell übertragbare Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD) STD werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Je häufiger man seinen Partner wechselt, desto größer ist die Geschlechtskrankheiten Gefahr, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren. Das Risiko lässt sich reduzieren, indem man Safer Sex betreibt, also beispielsweise ein Kondom benutzt. Die Heilungschancen sind Geschlechtskrankheiten meist gut, wenn die die Krankheit früh erkannt und behandelt wird. Leider zeigen sich die Symptome oft sehr spät. Was sind Geschlechtskrankheiten? Unter den Begriff Geschlechtskrankheiten fallen Geschlechtskrankheiten nur bestimmte Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Dazu zählen Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle, Lymphogranuloma inguinale und Granuloma venerum. Sie sind im Gesetz zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten definiert. Heute werden die beiden Begriffe Geschlechtskrankheiten und sexuell übertragbare Krankheiten allerdings häufig synonym gebraucht. Chlamydien-Infektion kugelförmige Geschlechtskrankheiten Bakterien, die nur in Wirtszellen überleben können. Die Infektion mit diesem Geschlechtskrankheiten Erregertyp gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Männer und Frauen können betroffen sein. Viele der Infizierten haben kaum Beschwerden und bemerken daher ihre Entzündung nicht. Leider erhöht sich dadurch das Risiko einer chronischen Erkrankung und einer unbemerkten Geschlechtskrankheiten Verbreitung. Chlamydien lassen sich sehr effektiv mit bestimmten Antibiotika behandeln. Eine Partnertherapie ist indiziert. Der ArztIn wird nach der Behandlung einen Kontrollabstrichg entnehmen, Geschlechtskrankheiten um das Vorhandensein der Erreger auszuschließen. Tripper (Gonorrhoe) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie befallen nicht nur nicht nur die Geschlechtswege und - Geschlechtskrankheiten organe, sondern finden sich abhängig von den sexuellen Vorlieben auch im Rachen oder im Enddarm. Auch dieser Keim kann bei Frauen zu aufsteigenden Infektionen führen, die mit einer anschießenden Unfruchtbarkeit einhergehen kann. In manchen Fällen verläuft die Gonorrhoe vollkommen symptomlos. Typisch ist Geschlechtskrankheiten allerdings gelblich weißer Ausfluss aus Gebärmutterhals oder Penis. In bis zu 70 Prozent der Fälle bemerken die infizierten Frauen ihre Erkrankung nicht. Unter Umständen hält die Infektion so lange an, dass es zu einem chronischen Leiden kommt. Therapeutisch werden Antibiotika erfolgreich eingesetzt. Eine Geschlechtskrankheiten Partnertherapie ist indiziert. Nach Abschluss der Therapie muss eine Kontrolle durchgeführt werden. Herpes genitalis wird in der Regel durch das durch Herpes Simplex Viren (HSV) Typ II Geschlechtskrankheiten ausgelöst. Herpesläsionen finden sich am äußeren, aber auch am inneren Genitale oder im Bereich des Afters. Typ II Viren können auch zu Hauterscheinungen in der Mundhöhle führen. Es gibt keine Heilung für Herpes genitalis. Die Viren überdauern in den Nervenknoten (Nervenganglien). Bei guter Körperabwehr wird das Auftreten von Symptomen unterdrückt, bei schlechter Körperabwehr kann es zu Infektionsrückfällen kommen. Geschlechtskrankheiten Behandlung mit dem Mittel Aciclovir kann die Beschwerden lindern und die Ausbreitung der Bläschen verringern, sodass sie schneller abheilen. HIV-Infektion/AIDS zählt zu den gefährlichsten Geschlechtskrankheiten sexuell übertragbaren Erkrankungen und wird durch das HI-Virus (Humanes Immunschwäche-Virus) ausgelöst. Das Virus befindet sich in allen Körperflüssigkeiten, besonders hoch konzentriert in Sperma und Blut. Durch kleine, meist nicht sichtbare Verletzungen am Genitale gelingt es den Erregern, in den Geschlechtskrankheiten Organismus einzudringen. Die Infektionsgefahr ist vor allem von der Viruskonzentration des Sekrets abhängig. Die Diagnose wird anhand der HIV-Antikörper im Blut gestellt. Der Nachweis gelingt sechs bis zwölf Wochen nach dem Kontakt. Deshalb ist es wichtig, dass der HIV-Test so schnell wie möglich Geschlechtskrankheiten nach einem Infektionsverdacht durchgeführt und dann nach drei Monaten wiederholt wird (Bestätigungstest). Während dieser Zeit sollte ausschließlich Safer Sex praktiziert werden. Bei einem Kontakt mit Geschlechtskrankheiten virushaltigen Körperflüssigkeiten und der potenziellen Gefahr einer Übertragung des HI-Virus, gibt es die Möglichkeit einer Postexpositionsprophylaxe. Sie ist in den ersten 72 Stunden sinnvoll und besteht in einer mehrwöchigen Anti-Virus-Therapie. Startpakete für die aufwändige Therapie gibt es in den Notfallambulanzen Geschlechtskrankheiten von Krankenhäusern. HIV/Aids ist nicht heilbar. Je früher jedoch die Diagnose gestellt wird, umso besser sind die Ärzte in der Lage, zu helfen. Es gibt heutzutage effektive Medikamente, die die Lebensqualität verbessern und die Lebenserwartung verlängern. Feigwarzen werden durch Humane Papilloma-Viren (HPV) verursacht. Das Virus spielt eine Rolle bei der Entstehung von Krebs an den Geschlechtorganen, hier besonders Geschlechtskrankheiten am Gebärmutterhals und Penis. Man findet aber auch gehäuft Viren beim Analkarzinom. Die Warzen sind entweder rosenkohlähnlich oder flach, sie kommen in der Regel am Penisschaft oder an Geschlechtskrankheiten den Schamlippen vor und können außerdem bei beiden Geschlechtern um den Enddarm herum auftreten. Zuweilen bilden sie sich auch in der Mundhöhle oder im Rachenraum. Therapeutisch kommen lokale Behandlungen mit speziellen Cremes und Tinkturen in Frage oder die chirugische Abtragung mit Laser Geschlechtskrankheiten oder Strom. Die Behandlung ist relativ langwierig. Syphilis ist eine Infektion, die durch bestimmte Bakterien verursacht wird. In den letzten Jahren wird sie wieder vermehrt beobachtet. Nach der Erstinfektion verbreiten sich die Erreger über die Blutbahn im gesamten Körper. Syphilis wird mit Penicillin behandelt. Geschlechtskrankheiten Tipps, um sexuell übertragbare Krankheiten zu vermeiden Das Risiko, sexuell übertragbare Krankheiten zu bekommen, wird durch den Gebrauch von Kondomen stark herabgesetzt. Es empfiehlt sich, Kondome in Kombination mit einer Spermien abtötenden Salbe zu benutzen. Wann soll ich zum Geschlechtskrankheiten Arzt gehen? In folgenden Fällen sollte ein ArztIn aufgesucht werden: Wenn eine der genannten Beschwerden auftritt. Wenn es zum ungeschützten Sex gekommen ist und man sich nicht sicher ist, ob Geschlechtskrankheiten eventuell eine Infektion eingetreten ist. Um Informationen über Safer Sex , sexuell übertragbare Krankheiten und deren Prophylaxe zu bekommen. Die Gonorrhöe (Tripper) ist die häufigste Geschlechtskrankheiten Geschlechtskrankheit in Deutschland. Der Erreger ist ein Bakterium Geschlechtskrankheiten mit Namen Neisseria gonorrhoeae. Dieses Bakterium ist äußerst empfindlich gegen Kälte und Austrocknung, so dass eine Infektion praktisch nur über die Schleimhäute beim Geschlechtsverkehr möglich ist. Es kommt zunächst zu einem Befall des Geschlechtskrankheiten gesamten Genitalbereichs. Bis zum Ausbruch der Erkrankung dauert es meist zwei bis sechs Tage. Akute Beschwerden Beim Mann treten eitrige Geschlechtskrankheiten Absonderungen aus der Harnröhre, verbunden mit Brennen beim Wasserlassen auf. Bei der Frau kann es zu eitrigem Ausfluss aus dem Vaginalbereich und Geschlechtskrankheiten ebenfalls Brennen beim Wasserlassen kommen. Die Infektion kann sich bei entsprechenden Sexualpraktiken auch an anderen Körperstellen zeigen. Durch Kontakt- oder Schmierinfektion kann es zu einem Befall des Rachenraumes, der Bindehaut Geschlechtskrankheiten des Auges oder des Afters kommen (sogenannte extragenitale Infektion). Viele Männer und Frauen bemerken zunächst nichts von der Infektion. Geschlechtskrankheiten Komplikationen und Folgeschäden Nach zwei bis drei Wochen geht die akute Gonorrhöe in eine chronische Form über. Wird diese nicht behandelt, ist dies ein schwelender Entzündungszustand: Besteht eine Gonorrhöe längere Zeit unbehandelt, können die Bakterien über den Blutweg streuen und zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen. Auch schmerzhafte Gelenkschwellungen wurden schon auf eine Gonorrhöe zurückgeführt. Bei der Geschlechtskrankheiten Frau sind Gebärmutter- und Eileiterentzündungen häufig, bis hin zum Risiko, eine Bauchfellentzündung zu erleiden. Spätfolgen beim Mann sind narbige Geschlechtskrankheiten Harnröhren-Verengungen, die häufig operativ behoben werden müssen. Auch besteht die Gefahr von Prostata- und Nebenhodenentzündungen. Unfruchtbarkeit, also Sterilität von Mann und Frau, kann eine Folge sein. Umgekehrt können Geschlechtskrankheiten Schwangere die Erreger bei der Geburt auch auf das Kind übertragen. Gefährliche Augeninfekte mit Erblindungsgefahr waren früher häufig. Behandlung Bis 1985 galt die Gabe von Penicillin G als Mittel der Wahl. Aufgrund Geschlechtskrankheiten zunehmender Resistenzentwicklung der Gonokokken-Erreger gegen Penicilline, insbesondere in Afrika und Asien, ist die Pinicillin G-Gabe heute in den Geschlechtskrankheiten Therapieempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr enthalten. Mittel der Wahl sind heute Antibiotika aus der Gruppe der sogenannten Cephalosporine. Alternativ werden auch sogenannte Gyrasehemmer oder Spectinomycin Geschlechtskrankheiten eingesetzt. Die einmalige, hochdosierte Gabe ist in der Regel ausreichend. Um hohe Serum-Konzentrationen zu erreichen geschieht des häufig durch eine Injektion in den Muskel, manchmal auch durch orale Gabe als Tabletten oder Saft. Bei einer Geschlechtskrankheiten komplizierten Gonorrhöe werden die gleichen Antibiotika über einen längeren Zeitraum (sieben Tage bis einen Monat) angewendet. Neugeborenen- Geschlechtskrankheiten Infektionen können durch Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangeren heute weitestgehend vermieden werden. Da die Gonorrhöe häufig von einer allgemeinen Chlamydien-Infektion begleitet wird, werden zu deren Bekämpfung manchmal Geschlechtskrankheiten noch eine Woche lang zusätzlich andere Antibiotka, sogenannte orale Tetracycline gegeben. Die Geschlechtskrankheit Syphilis (Lues) Syphilis (Lues) ist Geschlechtskrankheiten eine gefährliche Infektionskrankheit, die weltweit vorkommt. Erreger ist ein Bakterium, die Spirochäte Treponema pallidum. Die Übertragung erfolgt Geschlechtskrankheiten nur durch unmittelbaren Körperkontakt, bevorzugt beim Geschlechtsverkehr. Bis zum Ausbruch erster Krankheitssymptome dauert es zwischen Geschlechtskrankheiten drei Wochen und drei Monaten. Die Syphilis erhöht das Risiko, sich mit HIV zu infizieren und das Virus weiterzugeben. Akute Beschwerden Die Syphilis verläuft in Phasen. Zunächst bildet sich das Primärstadium (Lues I): Am Ort des Geschlechtskrankheiten Erregereintritts bildet sich ein schmerzloses rötliches Knötchen. Dies kann am Penis, den Schamlippen, der Scheide beziehungsweise im äußeren Geschlechtskrankheiten Genitalbereich, seltener anal oder im Mund lokalisiert sein. Es bildet sich zu einem harten Geschwür um, das als harter Schanker oder Ulcus durum bezeichnet wird. Es bleibt oft unbemerkt. Ferner kommt es zu einer schmerzlosen regionalen Geschlechtskrankheiten Lymphknotenschwellung. Wird die Syphilis nicht behandelt, heilt das Geschwür im Lauf einiger Wochen ab. Dann geht die Krankheit in das zweite Stadium Geschlechtskrankheiten über. Der Erreger breitet sich über die Lymphbahnen und den Blutweg auf den ganzen Körper aus. Typisch für das Sekundärstadium (Lues II) sind: Allgemeine Geschlechtskrankheiten Lymphknotenschwellungen Hautveränderungen: flüchtiger, rötelnähnlicher Ausschlag mit zum Teil roten, runden Hautausschlags-Herden, teilweise auch schuppende Läsionen an Fußsohlen und Handtellern. Unspezifische Allgemeinsymptome wie Fieber, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen sind häufig. Daneben Geschlechtskrankheiten kommen gelegentlich vor: Breit aufsitzende, infektiöse Warzen im Genitalbereich (Condylome) Haarausfall am Kopf (\"mottenfraßartig\") Plötzlich auftretende Heiserkeit mit Schluckbeschwerden (Angina) Selten Geschlechtskrankheiten kommt es zu Knochen- und Gelenkentzündungen oder dem Befall innerer Organe. Unbehandelt kann das Sekundärstadium zwischen drei und zehn Jahren Geschlechtskrankheiten dauern. Krankheitsausbrüche wechseln mit dazwischenliegenden symptomlosen Intervallen (latente Syphilis) ab. Primär- und Sekundärsyphilis werden auch als Frühsyphilis zusammengefasst. Komplikationen und Folgeschäden Die Manifestation der Geschlechtskrankheiten Syphilis bis zum Tertiär- und Quartärstadium ist heutzutage selten geworden. Tertiärstadium (Lues III): Charakteristisch sind gummiartige Knoten (Gummata), die an der Haut, der Schleimhaut, aber auch an inneren Organen wie Leber, Niere, Lunge auftreten können. Daneben sind Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Knochen Geschlechtskrankheiten sowie Befall von Gehirnnerven, Rückenmark und Gehirn möglich. Quartärstadium (Lues IV): Das Endstadium nach 20 bis 30 Jahren wird durch die Zerstörung Geschlechtskrankheiten der Nervenscheiden, Nervenwurzeln und -knoten markiert. Die degenerativen Veränderungen betreffen primär Gehirn und Rückenmark. Geschlechtskrankheiten Rückenmarksschwindsucht (Tabes dorsalis) und Gehirnerweichung (Paralyse) bis zum völligen geistigen Verfall kennzeichnen das Krankheitsbild. Tertiär- und Geschlechtskrankheiten Quartärsyphilis werden auch als Spätsyphilis zusammengefasst. Daneben kann es auch in der Schwangerschaft zur Infektion des Fötus kommen, was zur angeborenen Syphilis (Lues connata) führt. Behandlung Mittel der Wahl gegen das Bakterium Treponema pallidum ist Penicillin. Bisher wurde noch keine Penicillin-Resistenz des Erregers Geschlechtskrankheiten beobachtet. Bei einer existierenden Penicillinallergie kann alternativ das sogenannte Makrolid-Antibiotikum Erythromycin oder ein Tetracyclin gegeben Geschlechtskrankheiten werden. Die ausreichende und regelmäßige Dosierung ist äußerst Geschlechtskrankheiten wichtig. Diesen Anforderungen genügt am besten das Langzeit-Depot-Arzneimittel Benzathin-Penicillin, das meist als wöchentliche Injektion in den Muskel verabreicht wird. Für Schwangere gibt es zu Penicillin praktisch keine Alternative, da auch Geschlechtskrankheiten der Fötus mitbehandelt werden muss. Benzathin-Penicillin kommt aber nur in geringen Konzentrationen beim Fötus an, stattdessen wird das dort besser Geschlechtskrankheiten wirksame Procain-Penicillin oder Clemizol-Penicillin einmal täglich gegeben. Tetracycline dürfen während der Schwangerschaft und bei Kindern nicht Geschlechtskrankheiten angewendet werden. Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Krankheitsstadium (Primär- bis Quartärstadium). Bei einer Krankheitsdauer unter einem Jahr sollten Antibiotika 14 Tage, bei einer Dauer über einem Jahr sowie bei der Neurosyphilis 30 Geschlechtskrankheiten Tage angewendet werden. Bei etwa der Hälfte der Patienten mit Syphilis im Primärstadium und sogar bei 90 Prozent der Patienten im Sekundärstadium Geschlechtskrankheiten kommt es unter der ersten Antibiotikagabe zum massenhaften Absterben der Keime unter Freisetzung von Zellgiften (Endotoxinen), die zu Fieber, Geschlechtskrankheiten Schüttelfrost, Kopf- und Muskelschmerzen führen. Diese Nebenwirkung heißt Jarisch-Herxheimer-Reaktion. Mit fiebersenkenden Mitteln und Bettruhe lassen sich diese Beschwerden lindern. Je nach Syphilis-Stadium muss zur Beurteilung des Therapieerfolges noch Monate später Blut abgenommen werden, das im Labor auf Erreger Geschlechtskrankheiten untersucht wird. Das Ulcus molle gehört neben der Syphilis, der Gonorrhoe und dem Lymphogranuloma inguinale zu den vier Geschlechtskrankheiten im Geschlechtskrankheiten Sinne des deutschen Gesetzes. Es wird durch eine Infektion mit dem Bakterium Haemophilus ducreyi ausgelöst, das praktisch nur beim Geschlechtsverkehr Geschlechtskrankheiten übertragen werden kann. Das Ulcus molle äußert sich wenige Tage nach der Ansteckung durch in der Regel sehr schmerzhafte kleine Hautgeschwüre an den Geschlechtskrankheiten Geschlechtsorganen. Besonderes bei Frauen kann die Infektion aber auch völlig symptomlos verlaufen. Im Gegensatz zu tropischen Ländern ist die Erkrankung in Mitteleuropa relativ selten. Ohne Behandlung können sich die Bakterien entlang der Lymphgefäße in die Lymphknoten der Leisten ausbreiten. Es kommt dann zu einer Geschlechtskrankheiten schmerzhaften Schwellung der Lymphknoten mit Hautrötung. Die Geschlechtskrankheiten geschwollenen Lymphknoten können zur Haut hin eitrig aufbrechen Bei entsprechenden Beschwerden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr sollte man zur Abklärung unbedingt einen Arzt aufsuchen. Eine sicherer Nachweis der Bakterien ist Geschlechtskrankheiten oft schwierig; eine Behandlung muß gegebenenfalls „auf Verdacht“ vorgenommen werden. Der Arzt ist verpflichtet, die Diagnose dieser Geschlechtskrankheit den Gesundheitsbehörden anonym, also ohne Namensnennung, zu melden, damit mögliche Geschlechtskrankheiten Häufungen in einer Region frühzeitig erkannt werden können. Wie für alle Geschlechtskrankheiten gilt auch für den weichen Schanker: Kondome schützen! Eine Geschlechtskrankheiten Ansteckung ist ausschließlich beim Geschlechtsverkehr möglich; die Übertragung des Erregers wird durch das Benutzen von Kondomen sicher verhindert. Wer Geschlechtskrankheiten sich mit einer Geschlechtskrankheit ansteckt, sollte das auch im Zeitalter der Antibiotika sehr ernst nehmen. überwiegend durch den Geschlechtsverkehr übertragene Krankheit; Erkrankung im Intimbereich, an den Geschlechtsorganen Fast Geschlechtskrankheiten alle Geschlechtskrankheiten können heute erfolgreich behandelt werden, wenn man sie frühzeitig erkennt. Deswegen sollte man bei Bedenken sofort einen Geschlechtskrankheiten Arzt aufsuchen. Solche Anzeichen sind im Allgemeinen Entzündungen und starke Rötungen im Genitalbereich oder Brennen beim Wasserlassen aber Geschlechtskrankheiten auch sonst. Generell sind auch vergrößerte, geschwollene Lymphknoten Anzeichen für Entzündungen im Körper. Dies sind aber längst nicht alle Symptome, deshalb ist es besonders wichtig sich immer genau zu beobachten um körperliche Geschlechtskrankheiten Veränderungen schnell zu erkennen. Jedoch muss nicht immer Geschlechtskrankheiten gleich eine Geschlechtskrankheit Ursache für eine solche Veränderung sein, es kann sich zum Beispiel auch um eine andere (ansteckende) Entzündungen handeln. Ganz wichtig ist auch, zu wissen, dass Geschlechtskrankheiten nie Geschlechtskrankheiten von alleine abheilen - es kann sogar besonders gefährlich werden, wenn sie nicht ärztlich behandelt werden. Außerdem steckt man den Sexualpartner damit an. Geschlechtskrankheiten Relativ häufig treten Pilzinfektionen im Genitalbereich auf. Diese sind meist mit verschreibungspflichtigen Salben schnell zu heilen. Schutz vor Geschlechtskrankheiten können Kondome bieten, aber 100%ige Sicherheit gibt es auch hier Geschlechtskrankheiten nicht. Geschlechtskrankheiten können auch werden über den Mund oder die Hände übertragen werden. Die Ansteckungsgefahr auf öffentlichen Toiletten ist Geschlechtskrankheiten äußerst gering und dient meist nur als schlechte Ausrede für den Grund der Ansteckung. Der beste (sicherste) Weg ist offen und ehrlich zum Partner zu sein. Man muss sich nämlich darauf verlassen Geschlechtskrankheiten können, dass er gesund ist und keine wechselnden Sexualpartner hat. Syphilis verursacht nicht unmittelbar auffällige Symptome Bemerkenswert ist für das RKI der hohe Anteil wiederholter Infektionen bei homosexuellen Patienten: Er stieg seit 2002 von sieben auf 16 Prozent. In den besonders betroffenen Großstädten sei 2004 Geschlechtskrankheiten jede vierte Syphilis-Erkrankung bei Schwulen und 45 Prozent aller registrierten Fälle eine Reinfektion gewesen. Das sei ein Indiz für eine relativ intensive Zirkulation des Erregers unter Homosexuellen.

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